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Interview Azubi Kerem

Kerem, Auszubildender

Industriekaufmann

Hallo! Ich bin Kerem. Ich bin 20 Jahre alt und habe im September 2023 meine kaufmännische Ausbildung bei AAT Alber Antriebstechnik begonnen. 
Meine Hobbys sind Fußball spielen und Kraftsport betreiben.


Hallo Kerem, erzähl uns doch mal in welcher Abteilung du derzeit eingesetzt bist, und welche als nächstes auf deiner Liste steht?

Aktuell bin ich im Service-Center. Diese ist meine erste Abteilung innerhalb der Ausbildung. Im Laufe von drei Jahren werde ich alle kaufmännischen Abteilungen durchlaufen, aber das Service-Center ist wirklich eine großartige Abteilung, man lernt sehr viel über das ERP-System und unsere Produkte, natürlich darf man den ausgeprägten Kundenkontakt hier nicht vergessen.

Welche Aufgaben machen dir am meisten Spaß?

Am meisten gefällt mir das Bearbeiten von Bestellungen und Anfragen. Außerdem gehe ich auch gerne an das Telefon, um die Fragen unserer Kunden zu beantworten und ihnen damit zu helfen.

Was macht die Ausbildung bei AAT für dich besonders? Gibt es ein Erlebnis, an das du dich gerne erinnerst?

Eigentlich ist jeder Tag voller Aufregung und Abwechslung. Man weiß nie, was den Tag über auf einen zukommt. Kein Tag ist gleich - und außerdem tragen die netten und hilfsbereiten Arbeitskollegen immer zu einem gutem Arbeitsklima bei.

Wie können wir uns einen deiner typischen Arbeitstage vorstellen?

Morgens gehe ich meine offenen E-Mails durch, bearbeite diese und bereite mich auf mein Tagesgeschäft vor. Mittags füre ich oft Telefonate mit Kunden und bearbeite neue E-Mails wie z. B. Bestellungen oder Angebotsanfragen.

Zudem kümmere ich mich auch um meine Azubi-Aufgaben, wie die Verwaltung unseres Büromateriallagers, Bestandskontrolle des Getränkeautomaten oder bearbeite die Eingangs- und Ausgangspost.

Würdest du uns ein bisschen über den Ablauf deiner Ausbildung in Bezug auf Betrieb und Schulunterricht erzählen und wie lassen sich beide Bereiche miteinander verbinden?

Ich habe immer zwei Mal die Woche Berufsschule, in der die theoretischen Themen zu den betrieblichen Aufgaben geklärt werden.

Viele Themen lassen sich zwischen Schule und Betrieb direkt verbinden, da sie sehr ähnlich sind. Im Betrieb werden die Aufgaben aktiv "ausführt", die wir in der Schule in der Therorie lernen.

Hast du Lieblingsfächer?

SSK und SBW (Steuerung und Kontrolle; Betriebswirtschaft) 😊
Vielleicht werden diese Fächer mit der Zeit noch umfangreicher, aber ich habe in diesen Fächern echt Spaß zur Zeit, da unsere Lehrer auch ganz cool sind und alles super erklärt wird.

Hast du dir bereits Gedanken gemacht, was du nach deiner Ausbildung machen möchtest?

Wenn alles gut läuft, gerne als Teammitglied der AAT. Außerdem würde ich auch gerne eine Weiterbildung machen.

Ansonsten bin ich auch selbst gespannt, was die Zeit mit sich bringt.

Welche Stärken oder Eigenschaften sollte man als Azubi bei AAT mitbringen?

  • Teamfähigkeit
  • Selbstständigkeit
  • Aufnahmefähigkeit

Gibt es etwas Abschließendes, dass du den Lesern dieses Interviews gerne mitteilen würdest? 😉

Die Ausbildung bei der Firma AAT lohnt sich. Die Arbeitskollegen, das Klima und die Flexibilität machen die Ausbildung hier zu einem angenehmen Ort und der Input, der hier vermittelt wird, kann einem in der Zukunft sehr viel weiterhelfen.

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Interview Azubi Angelina

Angelina, Auszubildende

Industriekauffrau

Hey, ich bin Angelina, 18 Jahre alt und habe im September 2023 meine kaufmännische Ausbildung bei AAT Alber Antriebstechnik in Albstadt begonnen. 
Am liebsten verbringe ich meine Freizeit mit Backen und treffe mich gerne mit Freunden.


Hallo Angelina, welche Abteilungen innerhalb des Unternehmens hast du bisher durchlaufen, und welche stehen als nächstes auf der Liste? Welche Aufgaben machen wir am meisten Spaß?

Bisher habe ich die Abteilungen Service-Center und Vertrieb National durchlaufen. Besonders angetan hat es mir bis jetzt die Abteilung Vertrieb National, da ich gerne Kundengespräche führe und Aufträge bearbeite. Als Nächstes steht für mich die Abteilung Marketing auf der Liste und ich freue mich schon riesig darauf meine Kreativität einzusetzen.

Am meisten Spaß macht es mir Aufträge zu bearbeiten und Azubi-Aufgaben zu erledigen, da diese Abwechslung in meinen Arbeitsalltag bringen.

Was macht die Ausbildung bei AAT für dich besonders?

Jeder Tag hier bei AAT hat etwas Besonderes an sich. Wir arbeiten alle als ein Team zusammen, lachen gemeinsam und helfen uns gegenseitig.

Wie können wir uns einen deiner typischen Arbeitstage vorstellen?

Ein typischer Arbeitstag fängt bei mir meistens damit an, dass ich erst einmal meine Azubiaufgaben, wie z. B. die Post mache oder benötigte Einkäufe erledige. Diese machen mir besonders Spaß, da sie Abwechslung in meinen Arbeitsalltag bringen. Danach erfasse ich Aufträge, bearbeite Lieferscheine und führe Kundengespräche.

Würdest du uns ein bisschen über den Ablauf deiner Ausbildung in Bezug auf Betrieb und Schulunterricht erzählen und wie lassen sich beide Bereiche miteinander verbinden?

Die Ausbildung hier bei AAT läuft dual ab. Das bedeutet, dass deine Ausbildung an zwei Lernorten stattfindet, nämlich im Betrieb und in der Schule.

Im Betrieb sind wir drei Tage in der Woche und die restlichen zwei Tage in der Schule. Schule und Betrieb lassen sich super vereinen, da in der Schule Themen durchgenommen werden, die dir auch im Laufe deiner Ausbildung im Betrieb wieder begegnen.

Hast du Lieblingsfächer?

Mein Lieblingsfach ist Informatik. Informatik macht mir Spaß, weil ich mich sehr gut mit Word auskenne und hier meine Kenntnisse anwenden kann.

Welche Tipps hast du für diejenigen, die sich auch hier bewerben möchten?

  • Offen und freundlich sein
  • Teamgeist mitbringen
  • Hilfsbereit sein
  • Die Person sein, die du bist (nicht verstellen)

Hast du dir bereits Gedanken gemacht, was du nach deiner Ausbildung machen möchtest? 

Nach meiner Ausbildung würde ich gerne übernommen werden und mich weiterbilden, da AAT super Weiterbildungsmöglichkeiten anbietet.

Auf jeden Fall macht mir die Ausbildung zur Industriekauffrau großen Spaß und ich würde dieser Tätigkeit auch gerne nach meiner Ausbildung weiter nachgehen.

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Interview Azubi Jan

Jan, Auszubildender

Industriekaufmann

Hallo, ich bin Jan. Ich bin 19 Jahre alt und habe im September 2022 meine kaufmännische Ausbildung bei AAT Alber Antriebstechnik in Albstadt begonnen. 


Wie läuft die Ausbildung ab?

Meine Ausbildung läuft bisher sehr gut. Es wird zu Beginn immer in einer festen Abteilung gestartet, danach wechseln die Industriekaufmann-Azubis alle sechs Monate in die nächste kaufmännische Abteilung.

Welche Aufgaben machen dir denn am meisten Spaß?

Das Arbeiten am Tagesgeschäft mag ich sehr.

... und was genau ist dein aktuelles Tagesgeschäft? 😉

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Was war bisher dein schönstes Erlebnis bei AAT?

Der Moment, als ich 2023, aufgrund einer guten Leistung, vor allen meinen Kollegen, zum "Mitarbeiter des Monats" ausgewählt wurde. Natürlich ist auch das familiäre Miteinander hier sehr schön.

Du hast Anfang 2024 an einem Erasmus-Austausch in Dublin teilgenommen und einige Wochen in einem anderen Unternehmen gearbeitet. Erzähl uns doch ein bisschen über den Ablauf und was du dort erlebt hast.

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Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Immer ehrlich über offene Themen sprechen, egal was los ist und nicht darvor zurückschrecken, manche Fragen auch zehn Mal zu stellen. Es frisst euch hier niemand auf. 😃

Wo siehst du dich nach deiner Ausbildung?

Hoffentlich weiterhin bei der Firma AAT, und zwar angestellt in meiner Lieblingsabteilung > Einkauf! 🙂

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Interview Azubi Xenia

Xenia, Auszubildende

Technische Produktdesignerin

Hi, ich bin Xenia, bin 22 Jahre alt und mache eine Ausbildung zur technischen Produktdesignerin bei AAT Alber Antriebstechnik GmbH. Ich bin momentan im ersten Lehrjahr von Dreieinhalb. Meine Hobbys sind Handball, Lesen und Zeichnen. 


Welche Abteilungen innerhalb des Unternehmens hast du bisher durchlaufen, und welche stehen als nächstes auf der Liste?

Generell bin ich immer in der Abteilung R&D (Entwicklung) eingesetzt. Man bespricht sich aber auch viel mit der Werkstatt und darf selber mal hineinschnuppern, um sich anzuschauen wie der Tagesablauf in der Werkstatt ist.

Seit Beginn meiner Ausbildung war ich auch schon für zwei Wochen in der Produktion und Reparatur. Dort habe ich einen Einblick bekommen, wie unsere Rollstuhlantriebe und Treppensteiger gebaut werden. Außerdem habe ich dort auch selbst die Gestelle der Kranken- und Lastentransporte zusammenbauen dürfen. Nach dem Anbau wird immer geprüft, ob alles reibungslos funktioniert. In der Reparatur konnte ich sehen, wie unsere Produkte repariert und neue Teile ersetzt wurden.

Was macht die Ausbildung bei AAT für dich besonders?

Auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit meiner Abteilung, denn es gibt immer etwas zu Lachen. In der Firma ist der Umgang miteinander sehr familiär. Jede Person hilft, wenn nach Hilfe gefragt wird.

Wie können wir uns einen deiner typischen Arbeitstage vorstellen?

Ich komme morgens um 7:00 Uhr in den Betrieb. Entweder starte ich damit, dass ich meine Aufgaben vom Vortag fertig mache, oder ich fange neue Aufgaben an. Momentan bearbeite ich eine Aufgabe für einen Kollegen, die mich weiterhin beschäftigen wird.

Würdest du uns ein bisschen über den Ablauf deiner Ausbildung in Bezug auf Betrieb und Schulunterricht erzählen und wie lassen sich beide Bereiche miteinander verbinden?

In der Schule wird viel gezeichnet, was ich im CAD-Programm (computer aided design) hier im Betrieb ebenfalls oft benötige. Außerdem habe ich Werkstoffunterricht, dort wird über die Zusammensetzung der verschiedenen Werkstoffe gesprochen. Wie sie bei der Verwendung genutzt werden und auf was geachtet werden muss.

Hast du dir bereits Gedanken gemacht, was du nach deiner Ausbildung machen möchtest?

Nein, leider noch gar nicht. Nur, dass ich weiterhin als technische Produktdesignerin tätig sein möchte, da mir der Beruf sehr viel Spaß macht.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

  • Interesse mitbringen
  • Offen für Neues sein
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Lernbereitschaft

Seit auf jeden Fall offen für neue Sachen. Vor allem zu Beginn der Ausbildung wird man sehr viel lernen und bekommt sehr viel Input - davon niemals verunsichern lassen.

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Interview Azubi Hatice

Hatice, Auszubildende

Industriekauffrau

Hey, ich bin Hatice, bin 24 Jahre alt und mache derzeit meine Ausbildung bei AAT Alber Antriebstechnik GmbH. Nachfolgend findet ihr einige Informationen über mich, meine Ausbildung sowie unser Unternehmen.


Hatice, du durftest im Rahmen deines Ausbildungseinsatzes in der Marketingabteilung die Interviews für die Webseite mit deinen Azubi-Kollegen führen – wie war dieses Projekt für dich? Kannst du dich mit den Antworten ebenfalls identifizieren?

Mir hat es Spaß gemacht auf die Antworten zu warten und diese zu lesen, aber auch danach die Bearbeitung und das Einpflegen auf die Webseite. Unter den Aussagen meiner Azubikollegen sticht ein Wort am meisten heraus: „Team“. Ich denke, dass dieses Wort AAT perfekt beschreibt. Ich bin froh, damals meine Bewerbung an AAT geschickt zu haben. 😊

Generell hast du sehr viel an der Erstellung der neuen AAT-Webseite mitgearbeitet. Was war die größte Herausforderung für dich und wie gefällt dir das Endergebnis?

Meiner Meinung nach ist die neue Webseite mega schön geworden. Das neue Design und die Übersichtlichkeit sind meine Highlights. Die größten Herausforderungen waren für mich weniger die Aufgaben selbst, sondern eher die Tatsache, dass wirklich alles funktionieren musste.

Natürlich habe ich mich auch gefragt, wie die neue Webseite unseren Kunden wohl gefallen wird, ob sie sich gut zurecht finden und ob sie alle nötigen Informationen erhalten.

Welche Abteilungen innerhalb des Unternehmens hast du bisher durchlaufen, und welche stehen als nächstes auf der Liste? Gibt es eine Abteilung die es dir bisher besonders angetan hat?

Ich habe im September 2022 meine Ausbildung begonnen und meine erste Abteilung war die Buchhaltung in Kombination mit der Personalabteilung. Da die Azubis bei uns im Unternehmen ca. alle 6 Monate die Abteilung wechseln, durfte ich danach ins Service-Center. Auch dort verging ein weiteres halbes Jahr und nun bin ich ich in der Marketingabteilung. Als Nächstes stehen noch die Abteilungen Vertrieb National und International sowie der Einkauf an.

Da ich bisher nur in drei Abteilungen war, kann ich schlecht sagen was mir am besten gefallen hat. Was mich im Nachgang überrascht hat, war, dass im Service-Center das Telefon doch nicht so "schlimm" war, wie ich zuerst gedacht habe. 😃 Ich habe mich zu Beginn sehr davor gedrückt, weil ich Angst hatte, unseren Kunden etwas Falsches zu sagen. Aber die Kollegen haben mir so viel geholfen, auch wenn ich manche Fragen zum hundertsten Mal gestellt habe. An dieser Stelle noch einmal Danke, an unsere Service-Abteilung.

Am gespanntesten war ich auf unsere Marketingabteilung, weil mich das Thema Werbung davor schon sehr interessiert hat. Es gibt so vieles zu Lernen und ich genieße jede Minute in der Abteilung. 🙂 

Du bist nun im zweiten Lehrjahr – Kannst du dich noch daran erinnern, wie es war, als du dich bei AAT beworben hast? Was ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Im Frühjahr 2022 hatte ich meine Bewerbung verschickt und auch recht schnell eine Antwort bekommen. An das nachfolgende Bewerbungsgespräch kann ich mich noch sehr gut erinnern. Es war eine angenehme Atmosphäre und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ich konnte „normal“ antworten, ohne Angst zu haben, etwas Falsches zu sagen. Es wurden keine fiesen Fangfragen gestellt, sondern wir haben ein entspanntes und offenes Gespräch geführt.

Was macht die Ausbildung bei AAT für dich besonders?

Ich habe mich damals für eine Ausbildung bei AAT entschieden, da ich mehr Praxis anstatt Theorie kennenlernen wollte. Als Azubi kann man die in der Berufsschule erworbenen Lerninhalte direkt im Betrieb anwenden. Und andersrum, falls ein Schulthema unverständlich ist, ist immer Jemand im Betrieb, der weiterhelfen kann. Was mir außerdem gefällt ist, dass AAT auch nach der Ausbildung verschiedene Weiterbildungen anbietet und unterstützt.

Wie können wir uns einen deiner typischen Arbeitstage vorstellen?

Ich starte meine Tage unterschiedlich. Manchmal um 7:00 Uhr, manchmal kurz vor 8:00 Uhr oder auch dazwischen. Da wir Gleitzeitkonten haben, ist es sehr angenehm und wir haben morgens keinen Zeitdruck. Nachdem ich dann im Betrieb angekommen bin, schaue ich zuerst meine E-Mails an. Was kam neu rein, oder was muss noch erledigt werden? Ich versuche meinen Tag zu planen und mache gerne To-Do-Listen, damit ich auch wirklich nichts vergesse.

Es kommt auch immer etwas auf den Wochentag an. Dienstags ist z. B. mein Posttag, das heißt, die Ausgangspost muss in den Wareneingang zur Abholung gebracht und später die Eingangspost abgeholt werden. Dann haben wir noch unsere Azubiaufgaben. Meine sind derzeit die Besorgungen für die Küchen zu machen und danach zu schauen, dass Nichts ausgeht. Die Azubiaufgaben ändern sich mit  jedem Abteilungswechsel, um für mehr Abwechslung zu sorgen. Nun zurück zu meinem Tag – nach der Postbearbeitung, arbeite ich weiter an meinem Schreibtisch. Wenn ich keine Aufgaben mehr habe, frage ich nach Weiteren (es gibt immer etwas zu tun – öfters auch mal Azubi-Projekte). Zwischendurch mache ich noch meine Mittagspause. Je nach dem, wann ich morgens angefangen habe, mache ich nach ca. 8 Stunden Feierabend.

Würdest du uns ein bisschen über den Ablauf deiner Ausbildung in Bezug auf Betrieb und Schulunterricht erzählen und wie lassen sich beide Bereiche miteinander verbinden?

Zusätzlich zur praktischen Arbeit im Betrieb, die im Ausbildungsplan festgelegt ist, besuche ich jede Woche den Berufsschulunterricht. Dort gilt der Rahmenlehrplan, der mit dem Ausbildungsrahmenplan abgestimmt ist. Wir haben fachtheoretische Inhalte aber auch allgemeine Fächer wie Deutsch oder Englisch.

Im ersten Lehrjahr hatte ich dienstags und mittwochs Schule. An den anderen drei Tagen war ich im Betrieb. Im zweiten Lehrjahr habe ich nun donnerstags und freitags Schule und im Dritten dann nur noch montags.

Allgemein lässt sich sagen, dass wir die Themen, die wir in der Schule lernen, im Betrieb dann auch durchführen können wie z. B. Waren oder Teile entsprechend ihrer Lieferzeit bestellen, damit sie vor vollständigem Verbrauch wieder aufgefüllt werden können.

Hast du Lieblingsfächer?

Wenn ich ehrlich sein soll, dann bin ich viel lieber im Betrieb als in der Schule. Aber wenn ich unter den Fächern eines aussuchen müsste, dann wäre es Deutsch. Ich liebe die deutsche Grammatik und Rechtschreibung.

Aus dem Nähkästchen: gibt es Eigenschaften deiner Ausbilder, bei denen es sich lohnt, sie zu wissen?

Oh ja. Während unserer Ausbildungszeit haben wir in jedem Quartal eine große Azubibesprechung mit unserer Ausbildungsleiterin Sabrina und Personalleiter Tom (wir duzen uns hier übrigens alle). Wir haben die Möglichkeit einen Quartalsbericht zu einem kaufmännischen Thema zu erstellen und zu präsentieren. Das dient auch als Vorbereitung für unsere Abschlussprüfung. Sabrina und Tom geben uns dann wertvolles Feedback.

Was ein großes no-go für Sabrina ist - und in diesem Fall bekommt ihr wirklich jedes einzelne Wort rot unterstrichen - wenn wir in unseren Berichtsheften oder Quartalsberichten das Wort „man“ verwenden. Formulierungen wie „man macht …“ oder „man hat …“ gehen gar nicht. Bei der abschließenden Präsentation ist es so, dass Tom sich immer eine Einleitung in das Thema wünscht. Wenn die vorne stehende Person das vergisst, gibt es von ihm die rote Karte. 😃

Nun hast du bereits ungefähr die Hälfte deiner Ausbildung zur Industriekauffrau geschafft – hast du dir bereits Gedanken gemacht, was du nach deiner Ausbildung machen möchtest?

Ja, auf jeden Fall. Ich möchte danach erst einmal „normal“ weiterarbeiten und vielleicht auch kurz Urlaub machen. Später könnte ich mir noch eine Weiterbildung vorstellen.

Gibt es etwas Abschließendes, dass du den Lesern dieses Interviews gerne mitteilen würdest? 😉

Bleibt gesund und schickt eure Bewerbungen an Tom und Sabrina. Wir freuen uns auf euch! 🫡

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