Skip to main content
Single person effortlessly transports a care bed down the stairs using the CC160 RE stair climber - effortlessly and safely

CC160 RE

CargoMaster CC160 RE

Der mobile Treppensteiger für Lasten

CargoMaster CC160 RE

Der mobile Treppensteiger für Lasten

SCHWER HEBEN WAR GESTERN

DIE SMARTE TRANSPORTLÖSUNG FÜR SCHWERE HILFSMITTEL

Treppensteiger für Sanitätshäuser, Reha-Betriebe und Hilfsmittelhersteller

Ob im Sanitätsfachhandel, in Reha-Einrichtungen oder bei Herstellern medizinischer Hilfsmittel: Mitarbeitende im Außendienst stehen täglich vor der Herausforderung, schwere und sperrige Hilfsmittel wie Pflegebetten, Bewegungstrainer oder Einlegerahmen sicher und effizient zu Endkunden zu transportieren. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn diese Lasten über enge Treppenhäuser, schmale Flure oder in Gebäude ohne Aufzug getragen werden müssen – oft unter hohem Zeitdruck.

Der CargoMaster CC160 RE bietet für genau diese Transportanforderungen die ideale Lösung. Als elektrischer Treppensteiger übernimmt er die schwere Last – auf Treppen und auf der Ebene. Das Ergebnis: Eine spürbare körperliche Entlastung für Ihre Mitarbeitenden, deutlich weniger krankheitsbedingte Ausfälle und ein geringerer Personalaufwand bei Auslieferungen. Wo früher zwei Personen notwendig waren, genügt mit dem CC160 RE in vielen Fällen nur noch eine – ein klarer Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels.

Der Einsatz eines Treppensteigers wie dem CargoMaster CC160 RE ist nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch der Arbeitssicherheit: Laut der Technischen Regel für Betriebssicherheit TRBS 1155 dürfen Männer maximal 25 kg, Frauen nur 15 kg heben. Alles darüber hinaus erfordert den Einsatz technischer Hilfsmittel – wie den CC160 RE, der sowohl die gesetzlichen Vorgaben erfüllt als auch den ergonomischen Arbeitsalltag im Hilfsmitteltransport spürbar erleichtert.

MIT DEM CARGOMASTER CC160 RE

MAXIMAL PROFITIEREN

  • Führende Akkutechnologie

    Durch die Kooperation mit BOSCH AMPShare profitieren Sie von langlebigen Akkus, kurzer Ladezeit und geräteübergreifender Kompatibilität.

  • Automatische Bremsfunktion

    Die automatische Bremsfunktion beim Abwärtssteigen ist Teil unseres ausgereiften Sicherheitskonzepts.

  • Sicherer Transport bis 160 kg

    Der CC160 RE transportiert schwere Lasten sicher über Treppen und Ebenen – flexibel einsetzbar als Treppensteiger und Sackkarre.

DER CARGOMASTER CC160 RE

IN AKTION

Mit intelligentem Zubehör –

für alle Transportsituationen gerüstet

  • Pflegebetten

    80 - 150 kg

  • Einlegerahmen

    60 - 95 kg

  • Elektrorollstühle

    70 - 150 kg

  • Bewegungstrainer

    25 - 40 kg

  • Therapie-/Komfortsessel

    40 - 70 kg

  • Patientenlifter

    25 - 55 kg

  • Sauerstoffflaschen

    20 - 100 kg

Sicher unterwegs – Stufe für Stufe

Die wichtigste Funktion unseres Sicherheitskonzepts ist die automatische Bremsfunktion beim Abwärtsfahren: Sie verhindert, dass der Treppensteiger versehentlich über die Treppenkante geschoben wird. Die Bremse greift bei jeder Stufe und sorgt so für maximale Sicherheit im Einsatz. Die Steigbeine setzen besonders nah an der Stufenkante auf. Das gewährleistet einen festen Halt, reduziert Lastwechsel beim Fahren und schützt empfindliche Treppen – ideal für Kliniken, Pflegeeinrichtungen sowie öffentliche und private Gebäude.

Für noch mehr Kontrolle sorgen die ergonomisch geformten Handgriffe. Sie ermöglichen das stufenlose Einstellen der Geschwindigkeit, das Umschalten zwischen Auf- und Abwärtsfahren und lassen sich individuell an die Körpergröße der Bedienperson anpassen. So behalten Sie jederzeit die volle Kontrolle – mit einem sicheren und komfortablen Fahrgefühl.

Das Bild zeigt den Steigvorgang der Treppenhilfe c-max. Die Steigbein sind ausgefahren und setzen bereits auf der unteren Treppenstufe auf. Die Sicherheitsbremsen, welche am großen Laufrad befestigt sind, setzen am Stufenrand auf und schützen so vor einem abwärtsrollen.

Starker Lithium-Ionen Akku

Als offizielles Mitglied der Bosch AMPShare Allianz bietet der CargoMaster CC160 RE einen echten Mehrwert im Alltag. Durch das innovative AMPShare-System nutzen Sie einen einzigen Akku für zahlreiche Geräte – markenübergreifend und flexibel. Das bedeutet: maximale Kompatibilität, einfache Handhabung und weniger Stillstand.

Der Akku lässt sich mit einem Handgriff zwischen dem CC160 RE und anderen AMPShare-fähigen Geräten tauschen – für unterbrechungsfreies Arbeiten. Noch besser: Wenn Sie bereits Bosch-Akkus ab 8 Ah im Einsatz haben, können Sie den CC160 RE optional auch ohne Akku bestellen und so vorhandene Akkus weiterverwenden. Das spart nicht nur Anschaffungskosten, sondern reduziert auch Elektronikmüll. Mit starker, konstanter Leistung ist das AMPShare-System ideal für anspruchsvolle Einsätze.

Gesetzlich auf der sicheren Seite

Das Heben schwerer Lasten ist nicht nur körperlich belastend, sondern auch gesetzlich geregelt. Arbeitgeber sind verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen und bei hohen Lasten technische Hilfsmittel bereitzustellen. Laut TRBS 1151 müssen Gefährdungen durch manuelle Lastenhandhabung beurteilt und geeignete Maßnahmen getroffen werden. Die Lasthandhabungsverordnung (LasthandhabV) schreibt den Einsatz technischer Hilfsmittel vor, wenn regelmäßig Lasten über 25 kg oder unter erschwerten Bedingungen – etwa auf Treppen – bewegt werden. Die DGUV-Regeln empfehlen ergonomische Hilfsmittel bereits ab 15 kg (Frauen) bzw. 25 kg (Männer).

Der Einsatz des CargoMaster CC160 RE hilft nicht nur beim Transport schwerer Lasten – er unterstützt Sie auch dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und langfristige Gesundheitsrisiken im Betrieb zu minimieren.

Das Bild zeigt einen älteren Herrn, der im Treppensteiger sitzt und eine Frau, die den Treppensteiger bedient.

Typische Einsatzbereiche im Reha- und Pflegealltag


Pflegebetten

Anwendungsbeispiel

Pflegebetten sind oft schwer und unhandlich – selbst zerlegt bringen sie meist über 80 kg auf die Waage. Ein Transport über Treppen ist ohne technische Unterstützung kaum möglich und erfordert in der Regel zwei Personen. Mit dem CC160 RE kann dagegen eine einzelne Person Pflegebetten sicher, rückenschonend und kraftsparend über Stufen und auf ebenem Gelände bewegen.

Das entlastet die Mitarbeitenden spürbar und erleichtert die regelmäßige Abholung zur Wiederverwendung – denn im Reha-Alltag verbleibt ein Pflegebett im Schnitt nur etwa 10 Monate beim Endkunden. Durch den Einsatz des Treppensteigers reduzieren Sie den Personalaufwand beim Transport um bis zu 50 %.

Gewichtsspanne: 80 - 150 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Einlegerahmen

Anwendungsbeispiel

Einlegerahmen sind mit bis zu 95 kg und ihrer Länge von etwa zwei Metern herausfordernd zu transportieren – besonders in engen Treppenhäusern oder ohne Aufzug. Im Reha-Außendienst müssen sie regelmäßig geliefert und abgeholt werden. Der CC160 RE ermöglicht eine sichere, kraftsparende und effiziente Handhabung durch nur eine Person – auch auf engen Treppen oder in Altbauten.

Gewichtsspanne: 60 - 95 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Bewegungstrainer

Anwendungsbeispiel

Manuelle und elektrische Bewegungstrainer wiegen zwischen 25 und 40 kg – und sind durch ihre Form oft sperrig und schwer zu handhaben. Gerade der Transport über Treppen stellt eine Herausforderung dar, insbesondere in Altbauten ohne Aufzug. Im Reha-Alltag kommen häufig mehrere Transporte zusammen – etwa für Teststellungen, Genehmigungen, Wartungen oder Rückgaben. Ein klarer Fall für Unterstützung auf der Treppe! Der CC160 RE ermöglicht eine sichere, rückenschonende und zeitsparende Beförderung durch nur eine Person.

Gewichtsspanne: 25 - 40 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Elektrorollstühle

Anwendungsbeispiel

Mit einem Gewicht von bis zu 150 kg und ihrer sperrigen Bauweise lassen sich Elektrorollstühle manuell kaum über Treppen bewegen. Die Gewichtsverteilung ist oft ungleichmäßig, der Schwerpunkt liegt tief, aber selten mittig, und es fehlen geeignete Griffpunkte – das erhöht die Kippgefahr und macht den Transport unsicher und kräftezehrend. Besonders bei Teststellungen, Reparaturen oder Leihstellungen sind sichere, kontrollierte Abläufe gefragt. Der CC160 RE ermöglicht den Transport schwerer Elektrorollstühle ohne manuelles Heben – sicher, effizient und mit maximaler Kontrolle. Zurrgurt und pannensichere Bereifung sorgen dabei für zusätzliche Sicherheit, auch auf engen Treppen.

Gewichtsspanne: 70 - 150 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Therapie- und Komfortsessel

Anwendungsbeispiel

Mit einem Gewicht von 40 bis 70 kg sind Therapie- oder Komfortsessel schwer zu transportieren – vor allem über Treppen oder in engen Wohnbereichen. Der CC160 RE ermöglicht eine sichere und kraftsparende Beförderung auch sperriger Sitzhilfen durch nur eine Person. Ideal für Sanitätshäuser und Außendienste, die regelmäßig ausliefern oder abholen.

Gewichtsspanne: 40 - 70 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Patientenlifter

Anwendungsbeispiel

Patientenlifter sind in Pflegeeinrichtungen und im häuslichen Bereich unverzichtbar – ihr Transport aber oft problematisch. Hohe Gewichte, sperrige Bauformen und sensible Komponenten machen das Heben und Tragen besonders auf Treppen zur Herausforderung. Der CC160 RE wurde speziell für solche Einsätze entwickelt und transportiert Lifter sicher, kontrolliert und rückenschonend über Treppen.

Gewichtsspanne: 25 - 55 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Sauerstoffflaschen

Anwendungsbeispiel

Der Transport schwerer, unhandlicher Sauerstoffflaschen erfordert höchste Sicherheit und Ergonomie – vor allem in Gebäuden mit engen Treppen oder ohne Aufzug. Der CC160 RE sorgt für einen kontrollierten, sicheren Treppenauf- und -abstieg. Die stabile Schaufel fixiert die Last zuverlässig, das wendige Fahrwerk erleichtert zusätzlich längere Wege innerhalb von Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder Privathaushalten. So wird nicht nur die körperliche Belastung des Personals reduziert, sondern auch Zeit und Aufwand gespart.

Gewichtsspanne: 20 - 100 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

LEISTUNGSMERKMALE

DER CC160 RE IM DETAIL

Der CargoMaster CC160 RE ist die ideale Lösung für den sicheren und mühelosen Transport schwerer Ladegüter über Treppen. Mit einer beeindruckenden Tragfähigkeit von bis zu 160 kg bietet er maximale Flexibilität und Effizienz, selbst in beengten Umgebungen. Ob als Treppensteiger oder Sackkarre – der CC160 RE überzeugt sowohl auf Stufen als auch auf der Ebene durch seine Vielseitigkeit. Dank des leistungsstarken BOSCH Lithium-Ionen Akkus wird der Elektroantrieb zuverlässig und kraftvoll mit Energie versorgt.

Weitere Produktinformationen erhalten Sie über die nachfolgenden Downloadlinks.

  • Zulässige Hebeleistung

    160 kg

  • Steiggeschwindigkeit / Minute1

    12 - 25 Stufen

  • Stockwerke / Akkuladung2

    70 - 75

1) Reichweite mit einer Akku-Ladung bei durchschnittlicher Belastung von ca. 75 kg im Mischbetrieb. Mischbetrieb bedeutet, dass sowohl im Aufwärts- als auch im Abwärtsbetrieb getestet wurde. Die Steiggeschwindigkeit und Reichweite können sich mit zunehmendem Gewicht der Ladung verringern.
2) Berechnung bei 15 Stufen pro Stockwerk.

Weitere Informationen

Häufig gestellte Fragen (FAQ):

  • Welche Hilfsmittel können mit dem CC160 RE transportiert werden?

    Der CC160 RE ist ideal für den sicheren Treppentransport von schweren und unhandlichen Hilfsmitteln wie Elektrorollstühlen, Bewegungstrainern, Therapiesesseln, Komfortsesseln, Pflegebettenkomponenten, Sauerstoffflaschen und vielem mehr. Auch sperrige Kartonagen und Versandverpackungen aus dem Sanitätsgroßhandel lassen sich problemlos bewegen.

    Sollten Sie zusätzliche Anforderungen oder mehr Gewicht als 160 kg bewältigen müssen, stellen wir Ihnen auch gerne unser komplettes CargoMaster Produktportfolio vor. Mehr Informationen finden Sie unter: www.cargomaster.org

  • Ist der CC160 RE für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen oder Kliniken geeignet?

    Ja. Durch seine kompakte Bauweise, das ergonomische Bedienkonzept und die automatische Stoppfunktion an der Treppenkante ist der CC160 RE optimal auf sensible Umgebungen wie Kliniken, Rehaeinrichtungen und Pflegeheime abgestimmt. Treppenkanten werden nicht beschädigt.

  • Wie viele Personen sind für die Bedienung erforderlich?

    Eine Person reicht zur sicheren Bedienung des CC160 RE aus – auch bei schweren Lasten. Die ergonomische Griffverstellung, die Treppenkanten-Stoppfunktion und die intuitive Steuerung sorgen für maximale Kontrolle bei minimalem Kraftaufwand.

  • Welche Rolle spielt die Bosch AMPShare Akku-Technologie beim CC160 RE?

    Dank der Kooperation mit Bosch können AMPShare-Akkus verwendet werden. Diese sind mit zahlreichen anderen Geräten kompatibel und lassen sich flexibel tauschen. Für Anwender mit bereits vorhandenen Bosch-Akkus ist der CC160 RE somit auch ohne Akku erhältlich.

  • Ist der Einsatz des CC160 RE gesetzlich vorgeschrieben?

    Gemäß TRBS 1151, LasthandhabV und den DGUV-Regeln sind Arbeitgeber verpflichtet, geeignete Hilfsmittel bereitzustellen, um die körperliche Belastung ihrer Mitarbeitenden zu reduzieren. Besonders bei regelmäßigem Heben von Lasten über 25 kg (bzw. 15 kg bei Frauen) oder beim Transport auf Treppen ist der Einsatz technischer Hilfsmittel wie dem CC160 RE eine sichere und praxisgerechte Lösung.

    Bitte beachten Sie, dass die gesetzlichen Regelungen je nach Land variieren können. Informieren Sie sich daher über die in Ihrem Land geltenden Vorschriften.

  • Wie lange hält der Akku und wie schnell ist er wieder einsatzbereit?

    Die Akkus liefern eine starke und konstante Leistung – auch für anspruchsvolle Einsätze. Dank BOSCH-Technologie sind sie zudem besonders schnell wieder aufgeladen.

    Bei einer durchschnittlichen Belastung von ca. 75 kg im sogenannten Mischbetrieb lassen sich rund 70 bis 75 Stockwerke bewältigen (ausgehend von 15 Stufen pro Stockwerk). Mischbetrieb bedeutet, dass sowohl Aufwärts- als auch Abwärtsfahrten berücksichtigt wurden.

    Mit zunehmendem Transportgewicht können sich Reichweite und Steiggeschwindigkeit verringern. Bei dauerhafter Maximalbelastung von 160 kg sind etwa 36 Stockwerke möglich. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung.

  • Gibt es Zubehör speziell für Rehaprodukte oder unhandliche Hilfsmittel?

    Ja, für den CC160 RE ist umfangreiches Zubehör erhältlich – darunter verbreiterte Sonderschaufeln für breite Hilfsmittel, Spanngurte zur sicheren Fixierung, Rückwände mit Filzbelag sowie spezielle Aufnahmen für bestimmte Produkte. Gerne beraten wir Sie individuell und finden die passende Ausstattung für Ihren Bedarf.

  • Kann der CC160 RE vorab getestet werden?

    Ja, wir bieten kostenlose Vorführungen inklusive Probefahrten mit dem CC160 RE an. So können Sie den mobilen Treppensteiger unter realen Arbeitsbedingungen testen und sich von seiner Leistung und Handhabung überzeugen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unserem Vertriebsteam, um eine kostenlose und unverbindliche Vorführung in Ihrem Betrieb zu arrangieren.

    Jetzt anfragen

  • Wie aufwendig ist die Einweisung oder Schulung?

    Die Bedienung ist intuitiv – viele Anwender sind bereits nach einer kurzen Einweisung einsatzbereit. Eine Schulung bei Ihnen vor Ort ist Teil unseres Serviceangebots und sorgt dafür, dass Sie den CC160 RE sicher und souverän bedienen können.

Read more …CC160 RE

  • Hits: 5861
Einzelperson befördert mithilfe des Treppensteigers CC160 RE mühelos ein Pflegebett die Treppe hinab – kraftsparend und sicher

CC160 RE Landingpage

CargoMaster CC160 RE

Der mobile Treppensteiger für Lasten

CargoMaster CC160 RE

SCHWER HEBEN WAR GESTERN

DIE SMARTE TRANSPORTLÖSUNG FÜR SCHWERE HILFSMITTEL

Treppensteiger für Sanitätshäuser, Reha-Betriebe und Hilfsmittelhersteller

Ob im Sanitätsfachhandel, in Reha-Einrichtungen oder bei Herstellern medizinischer Hilfsmittel: Mitarbeitende im Außendienst stehen täglich vor der Herausforderung, schwere und sperrige Hilfsmittel wie Pflegebetten, Bewegungstrainer oder Einlegerahmen sicher und effizient zu Endkunden zu transportieren. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn diese Lasten über enge Treppenhäuser, schmale Flure oder in Gebäude ohne Aufzug getragen werden müssen – oft unter hohem Zeitdruck.

Der CargoMaster CC160 RE bietet für genau diese Transportanforderungen die ideale Lösung. Als elektrischer Treppensteiger übernimmt er die schwere Last – auf Treppen und auf der Ebene. Das Ergebnis: Eine spürbare körperliche Entlastung für Ihre Mitarbeitenden, deutlich weniger krankheitsbedingte Ausfälle und ein geringerer Personalaufwand bei Auslieferungen. Wo früher zwei Personen notwendig waren, genügt mit dem CC160 RE in vielen Fällen nur noch eine – ein klarer Vorteil in Zeiten des Fachkräftemangels.

Der Einsatz eines Treppensteigers wie dem CargoMaster CC160 RE ist nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch der Arbeitssicherheit: Laut der Technischen Regel für Betriebssicherheit TRBS 1155 dürfen Männer maximal 25 kg, Frauen nur 15 kg heben. Alles darüber hinaus erfordert den Einsatz technischer Hilfsmittel – wie den CC160 RE, der sowohl die gesetzlichen Vorgaben erfüllt als auch den ergonomischen Arbeitsalltag im Hilfsmitteltransport spürbar erleichtert.

Ob im Sanitätsfachhandel, in Reha-Einrichtungen oder bei Herstellern medizinischer Hilfsmittel: Mitarbeitende im Außendienst stehen täglich vor der Herausforderung, schwere und sperrige Hilfsmittel wie Pflegebetten, Bewegungstrainer oder Einlegerahmen sicher und effizient zu Endkunden zu transportieren. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn diese Lasten über enge Treppenhäuser, schmale Flure oder in Gebäude ohne Aufzug getragen werden müssen – oft unter hohem Zeitdruck.

Der CargoMaster CC160 RE bietet für genau diese Transportanforderungen die ideale Lösung. Als elektrischer Treppensteiger übernimmt er die schwere Last – auf Treppen und auf der Ebene. Das Ergebnis: Eine spürbare körperliche Entlastung für Ihre Mitarbeitenden, deutlich weniger krankheitsbedingte Ausfälle und ein geringerer Personalaufwand bei Auslieferungen.

MIT DEM CARGOMASTER CC160 RE

MAXIMAL PROFITIEREN

  • Führende Akkutechnologie

    Durch die Kooperation mit BOSCH AMPShare profitieren Sie von langlebigen Akkus, kurzer Ladezeit und geräteübergreifender Kompatibilität.

  • Automatische Bremsfunktion

    Die automatische Bremsfunktion beim Abwärtssteigen ist Teil unseres ausgereiften Sicherheitskonzepts.

  • Sicherer Transport bis 160 kg

    Der CC160 RE transportiert schwere Lasten sicher über Treppen und Ebenen – flexibel einsetzbar als Treppensteiger und Sackkarre.

DER CARGOMASTER CC160 RE

IN AKTION

Anfrageformular CC160 RE

Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Treppensteiger für den Sanitätsfachhandel - CargoMaster CC160 RE.

Über unser Anfrageformular können Sie weitere Informationen beantragen.

Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Invalid Input
Ich wünsche, …
Ich wünsche, …


Invalid Input

 

Teilen Sie uns im folgenden Feld gerne Ihre konkreten Anforderungen mit – z. B. welche Produkte oder Hilfsmittel transportiert werden sollen. So können wir Ihren Bedarf individuell prüfen und eine passende Lösung empfehlen.

Invalid Input
Datenschutzerklärung(*)
Datenschutzerklärung
Invalid Input
Invalid Input

Mit intelligentem Zubehör –

für alle Transportsituationen gerüstet

  • Pflegebetten

    80 - 150 kg

  • Einlegerahmen

    60 - 95 kg

  • Elektrorollstühle

    70 - 150 kg

  • Bewegungstrainer

    25 - 40 kg

  • Therapie-/Komfortsessel

    40 - 70 kg

  • Patientenlifter

    25 - 55 kg

  • Sauerstoffflaschen

    20 - 100 kg

Sicher unterwegs – Stufe für Stufe

Die wichtigste Funktion unseres Sicherheitskonzepts ist die automatische Bremsfunktion beim Abwärtsfahren: Sie verhindert, dass der Treppensteiger versehentlich über die Treppenkante geschoben wird. Die Bremse greift bei jeder Stufe und sorgt so für maximale Sicherheit im Einsatz. Die Steigbeine setzen besonders nah an der Stufenkante auf. Das gewährleistet einen festen Halt, reduziert Lastwechsel beim Fahren und schützt empfindliche Treppen – ideal für Kliniken, Pflegeeinrichtungen sowie öffentliche und private Gebäude.

Für noch mehr Kontrolle sorgen die ergonomisch geformten Handgriffe. Sie ermöglichen das stufenlose Einstellen der Geschwindigkeit, das Umschalten zwischen Auf- und Abwärtsfahren und lassen sich individuell an die Körpergröße der Bedienperson anpassen. So behalten Sie jederzeit die volle Kontrolle – mit einem sicheren und komfortablen Fahrgefühl.

Das Bild zeigt den Steigvorgang der Treppenhilfe c-max. Die Steigbein sind ausgefahren und setzen bereits auf der unteren Treppenstufe auf. Die Sicherheitsbremsen, welche am großen Laufrad befestigt sind, setzen am Stufenrand auf und schützen so vor einem abwärtsrollen.

Starker Lithium-Ionen Akku

Als offizielles Mitglied der Bosch AMPShare Allianz bietet der CargoMaster CC160 RE einen echten Mehrwert im Alltag. Durch das innovative AMPShare-System nutzen Sie einen einzigen Akku für zahlreiche Geräte – markenübergreifend und flexibel. Das bedeutet: maximale Kompatibilität, einfache Handhabung und weniger Stillstand.

Der Akku lässt sich mit einem Handgriff zwischen dem CC160 RE und anderen AMPShare-fähigen Geräten tauschen – für unterbrechungsfreies Arbeiten. Noch besser: Wenn Sie bereits Bosch-Akkus ab 8 Ah im Einsatz haben, können Sie den CC160 RE optional auch ohne Akku bestellen und so vorhandene Akkus weiterverwenden. Das spart nicht nur Anschaffungskosten, sondern reduziert auch Elektronikmüll. Mit starker, konstanter Leistung ist das AMPShare-System ideal für anspruchsvolle Einsätze.

Gesetzlich auf der sicheren Seite

Das Heben schwerer Lasten ist nicht nur körperlich belastend, sondern auch gesetzlich geregelt. Arbeitgeber sind verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen und bei hohen Lasten technische Hilfsmittel bereitzustellen. Laut TRBS 1151 müssen Gefährdungen durch manuelle Lastenhandhabung beurteilt und geeignete Maßnahmen getroffen werden. Die Lasthandhabungsverordnung (LasthandhabV) schreibt den Einsatz technischer Hilfsmittel vor, wenn regelmäßig Lasten über 25 kg oder unter erschwerten Bedingungen – etwa auf Treppen – bewegt werden. Die DGUV-Regeln empfehlen ergonomische Hilfsmittel bereits ab 15 kg (Frauen) bzw. 25 kg (Männer).

Der Einsatz des CargoMaster CC160 RE hilft nicht nur beim Transport schwerer Lasten – er unterstützt Sie auch dabei, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und langfristige Gesundheitsrisiken im Betrieb zu minimieren.

Das Bild zeigt einen älteren Herrn, der im Treppensteiger sitzt und eine Frau, die den Treppensteiger bedient.

Typische Einsatzbereiche im Reha- und Pflegealltag


Pflegebetten

Anwendungsbeispiel

Pflegebetten sind oft schwer und unhandlich – selbst zerlegt bringen sie meist über 80 kg auf die Waage. Ein Transport über Treppen ist ohne technische Unterstützung kaum möglich und erfordert in der Regel zwei Personen. Mit dem CC160 RE kann dagegen eine einzelne Person Pflegebetten sicher, rückenschonend und kraftsparend über Stufen und auf ebenem Gelände bewegen.

Das entlastet die Mitarbeitenden spürbar und erleichtert die regelmäßige Abholung zur Wiederverwendung – denn im Reha-Alltag verbleibt ein Pflegebett im Schnitt nur etwa 10 Monate beim Endkunden. Durch den Einsatz des Treppensteigers reduzieren Sie den Personalaufwand beim Transport um bis zu 50 %.

Gewichtsspanne: 80 - 150 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Einlegerahmen

Anwendungsbeispiel

Einlegerahmen sind mit bis zu 95 kg und ihrer Länge von etwa zwei Metern herausfordernd zu transportieren – besonders in engen Treppenhäusern oder ohne Aufzug. Im Reha-Außendienst müssen sie regelmäßig geliefert und abgeholt werden. Der CC160 RE ermöglicht eine sichere, kraftsparende und effiziente Handhabung durch nur eine Person – auch auf engen Treppen oder in Altbauten.

Gewichtsspanne: 60 - 95 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Bewegungstrainer

Anwendungsbeispiel

Manuelle und elektrische Bewegungstrainer wiegen zwischen 25 und 40 kg – und sind durch ihre Form oft sperrig und schwer zu handhaben. Gerade der Transport über Treppen stellt eine Herausforderung dar, insbesondere in Altbauten ohne Aufzug. Im Reha-Alltag kommen häufig mehrere Transporte zusammen – etwa für Teststellungen, Genehmigungen, Wartungen oder Rückgaben. Ein klarer Fall für Unterstützung auf der Treppe! Der CC160 RE ermöglicht eine sichere, rückenschonende und zeitsparende Beförderung durch nur eine Person.

Gewichtsspanne: 25 - 40 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Elektrorollstühle

Anwendungsbeispiel

Mit einem Gewicht von bis zu 150 kg und ihrer sperrigen Bauweise lassen sich Elektrorollstühle manuell kaum über Treppen bewegen. Die Gewichtsverteilung ist oft ungleichmäßig, der Schwerpunkt liegt tief, aber selten mittig, und es fehlen geeignete Griffpunkte – das erhöht die Kippgefahr und macht den Transport unsicher und kräftezehrend. Besonders bei Teststellungen, Reparaturen oder Leihstellungen sind sichere, kontrollierte Abläufe gefragt. Der CC160 RE ermöglicht den Transport schwerer Elektrorollstühle ohne manuelles Heben – sicher, effizient und mit maximaler Kontrolle. Zurrgurt und pannensichere Bereifung sorgen dabei für zusätzliche Sicherheit, auch auf engen Treppen.

Gewichtsspanne: 70 - 150 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Therapie- und Komfortsessel

Anwendungsbeispiel

Mit einem Gewicht von 40 bis 70 kg sind Therapie- oder Komfortsessel schwer zu transportieren – vor allem über Treppen oder in engen Wohnbereichen. Der CC160 RE ermöglicht eine sichere und kraftsparende Beförderung auch sperriger Sitzhilfen durch nur eine Person. Ideal für Sanitätshäuser und Außendienste, die regelmäßig ausliefern oder abholen.

Gewichtsspanne: 40 - 70 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Patientenlifter

Anwendungsbeispiel

Patientenlifter sind in Pflegeeinrichtungen und im häuslichen Bereich unverzichtbar – ihr Transport aber oft problematisch. Hohe Gewichte, sperrige Bauformen und sensible Komponenten machen das Heben und Tragen besonders auf Treppen zur Herausforderung. Der CC160 RE wurde speziell für solche Einsätze entwickelt und transportiert Lifter sicher, kontrolliert und rückenschonend über Treppen.

Gewichtsspanne: 25 - 55 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

Sauerstoffflaschen

Anwendungsbeispiel

Der Transport schwerer, unhandlicher Sauerstoffflaschen erfordert höchste Sicherheit und Ergonomie – vor allem in Gebäuden mit engen Treppen oder ohne Aufzug. Der CC160 RE sorgt für einen kontrollierten, sicheren Treppenauf- und -abstieg. Die stabile Schaufel fixiert die Last zuverlässig, das wendige Fahrwerk erleichtert zusätzlich längere Wege innerhalb von Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder Privathaushalten. So wird nicht nur die körperliche Belastung des Personals reduziert, sondern auch Zeit und Aufwand gespart.

Gewichtsspanne: 20 - 100 kg

Jetzt unverbindlich anfragen

LEISTUNGSMERKMALE

DER CC160 RE IM DETAIL

Der CargoMaster CC160 RE ist die ideale Lösung für den sicheren und mühelosen Transport schwerer Ladegüter über Treppen. Mit einer beeindruckenden Tragfähigkeit von bis zu 160 kg bietet er maximale Flexibilität und Effizienz, selbst in beengten Umgebungen. Ob als Treppensteiger oder Sackkarre – der CC160 RE überzeugt sowohl auf Stufen als auch auf der Ebene durch seine Vielseitigkeit. Dank des leistungsstarken BOSCH Lithium-Ionen Akkus wird der Elektroantrieb zuverlässig und kraftvoll mit Energie versorgt.

Weitere Produktinformationen erhalten Sie über die nachfolgenden Downloadlinks.

  • Zulässige Hebeleistung

    160 kg

  • Steiggeschwindigkeit / Minute1

    12 - 25 Stufen

  • Stockwerke / Akkuladung2

    70 - 75

1) Reichweite mit einer Akku-Ladung bei durchschnittlicher Belastung von ca. 75 kg im Mischbetrieb. Mischbetrieb bedeutet, dass sowohl im Aufwärts- als auch im Abwärtsbetrieb getestet wurde. Die Steiggeschwindigkeit und Reichweite können sich mit zunehmendem Gewicht der Ladung verringern.
2) Berechnung bei 15 Stufen pro Stockwerk.

Weitere Informationen

Häufig gestellte Fragen (FAQ):

  • Welche Hilfsmittel können mit dem CC160 RE transportiert werden?

    Der CC160 RE ist ideal für den sicheren Treppentransport von schweren und unhandlichen Hilfsmitteln wie Elektrorollstühlen, Bewegungstrainern, Therapiesesseln, Komfortsesseln, Pflegebettenkomponenten, Sauerstoffflaschen und vielem mehr. Auch sperrige Kartonagen und Versandverpackungen aus dem Sanitätsgroßhandel lassen sich problemlos bewegen.

    Sollten Sie zusätzliche Anforderungen oder mehr Gewicht als 160 kg bewältigen müssen, stellen wir Ihnen auch gerne unser komplettes CargoMaster Produktportfolio vor. Mehr Informationen finden Sie unter: www.cargomaster.org

  • Ist der CC160 RE für den Einsatz in Pflegeeinrichtungen oder Kliniken geeignet?

    Ja. Durch seine kompakte Bauweise, das ergonomische Bedienkonzept und die automatische Stoppfunktion an der Treppenkante ist der CC160 RE optimal auf sensible Umgebungen wie Kliniken, Rehaeinrichtungen und Pflegeheime abgestimmt. Treppenkanten werden nicht beschädigt.

  • Wie viele Personen sind für die Bedienung erforderlich?

    Eine Person reicht zur sicheren Bedienung des CC160 RE aus – auch bei schweren Lasten. Die ergonomische Griffverstellung, die Treppenkanten-Stoppfunktion und die intuitive Steuerung sorgen für maximale Kontrolle bei minimalem Kraftaufwand.

  • Welche Rolle spielt die Bosch AMPShare Akku-Technologie beim CC160 RE?

    Dank der Kooperation mit Bosch können AMPShare-Akkus verwendet werden. Diese sind mit zahlreichen anderen Geräten kompatibel und lassen sich flexibel tauschen. Für Anwender mit bereits vorhandenen Bosch-Akkus ist der CC160 RE somit auch ohne Akku erhältlich.

  • Ist der Einsatz des CC160 RE gesetzlich vorgeschrieben?

    Gemäß TRBS 1151, LasthandhabV und den DGUV-Regeln sind Arbeitgeber verpflichtet, geeignete Hilfsmittel bereitzustellen, um die körperliche Belastung ihrer Mitarbeitenden zu reduzieren. Besonders bei regelmäßigem Heben von Lasten über 25 kg (bzw. 15 kg bei Frauen) oder beim Transport auf Treppen ist der Einsatz technischer Hilfsmittel wie dem CC160 RE eine sichere und praxisgerechte Lösung.

    Bitte beachten Sie, dass die gesetzlichen Regelungen je nach Land variieren können. Informieren Sie sich daher über die in Ihrem Land geltenden Vorschriften.

  • Wie lange hält der Akku und wie schnell ist er wieder einsatzbereit?

    Die Akkus liefern eine starke und konstante Leistung – auch für anspruchsvolle Einsätze. Dank BOSCH-Technologie sind sie zudem besonders schnell wieder aufgeladen.

    Bei einer durchschnittlichen Belastung von ca. 75 kg im sogenannten Mischbetrieb lassen sich rund 70 bis 75 Stockwerke bewältigen (ausgehend von 15 Stufen pro Stockwerk). Mischbetrieb bedeutet, dass sowohl Aufwärts- als auch Abwärtsfahrten berücksichtigt wurden.

    Mit zunehmendem Transportgewicht können sich Reichweite und Steiggeschwindigkeit verringern. Bei dauerhafter Maximalbelastung von 160 kg sind etwa 36 Stockwerke möglich. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung.

  • Gibt es Zubehör speziell für Rehaprodukte oder unhandliche Hilfsmittel?

    Ja, für den CC160 RE ist umfangreiches Zubehör erhältlich – darunter verbreiterte Sonderschaufeln für breite Hilfsmittel, Spanngurte zur sicheren Fixierung, Rückwände mit Filzbelag sowie spezielle Aufnahmen für bestimmte Produkte. Gerne beraten wir Sie individuell und finden die passende Ausstattung für Ihren Bedarf.

  • Kann der CC160 RE vorab getestet werden?

    Ja, wir bieten kostenlose Vorführungen inklusive Probefahrten mit dem CC160 RE an. So können Sie den mobilen Treppensteiger unter realen Arbeitsbedingungen testen und sich von seiner Leistung und Handhabung überzeugen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit unserem Vertriebsteam, um eine kostenlose und unverbindliche Vorführung in Ihrem Betrieb zu arrangieren.

    Jetzt anfragen

  • Wie aufwendig ist die Einweisung oder Schulung?

    Die Bedienung ist intuitiv – viele Anwender sind bereits nach einer kurzen Einweisung einsatzbereit. Eine Schulung bei Ihnen vor Ort ist Teil unseres Serviceangebots und sorgt dafür, dass Sie den CC160 RE sicher und souverän bedienen können.

Read more …CC160 RE Landingpage

  • Hits: 2124

Case study 1: Successful approval of an medical aid

Fallbeispiel Hilfsmittelwegweiser - Nummer 1
Direkte Genehmigung des Hilfsmittels

Fallbeispiele als PDF öffnen

Erwin M. ist ein 52-jähriger Mann aus Freiburg, dessen Leben sich nach einem schweren Autounfall drastisch verändert hat. Seit dem Unfall ist er auf einen Rollstuhl angewiesen und hat nur noch eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten: Während er einen Arm gut bewegen kann, ist der andere stark beeinträchtigt. Trotz dieser körperlichen Einschränkungen möchte Erwin weiterhin so mobil und unabhängig wie möglich bleiben. Auf der Suche nach einer Lösung wandte er sich an den Kundenservice von AAT, um sich über den Zusatzantrieb MAX-E zu informieren.

  • The picture shows a man in a wheelchair driving it himself through a city centre with the help of a joystick. At the back of the wheelchair is a MAX-E wheelchair drive.

    MAX-E

    Der Elektroantrieb für Ihren Rollstuhl

  • The image shows a section of a small PDF vehicle. You can see the woman with one hand effortlessly lifting the MAX-E auxiliary drive into the boot with just one hand. In the foreground you can also see the control unit with joystick, which is also being removed from the wheelchair and loaded.

    Einhängen und losfahren

    Nehmen Sie Ihren Rollstuhlantrieb überall mit

  • The picture shows a detailed view of the MAX-E wheelchair drive. You can see the drive unit and a rotating drive shaft, which drives the wheelchair wheel via a sprocket.

    Einzigartige Einhandbedienung

    Vollautomatisches Ein- und Auskuppeln per Knopfdruck

Schritt- für Schritt Hilfsmittelbeantragung

Beratung

Kostenlos und unverbindlich

Erwin M. hatte sich telefonisch an AAT gewendet und darum gebeten, direkt einen Termin für eine Vorführung bei sich zu Hause zu vereinbaren. Die Mitarbeiterin der Vertriebsabteilung erfragte seine Adresse und Telefonnummer und versicherte ihm, dass der zuständige Außendienstmitarbeiter in seinem Postleitzahlengebiet sich zeitnah bei ihm melden wird, um einen passenden Termin zu finden. Gleichzeitig bot sie an, ihm parallel Prospektmaterial per Post zuzuschicken.


Vorführung

Bei Ihnen vor Ort

Nachdem sich der AAT-Außendienstmitarbeiter bei Erwin M. gemeldet hatte, vereinbarten sie einen gemeinsamen Termin. Zu diesem Vorführtermin brachte der Mitarbeiter eine Auswahl an AAT-Produkten mit, die speziell auf Erwins Bedürfnisse zugeschnitten waren. Während der umfassenden Beratung hatte Erwin die Gelegenheit, verschiedene Produkte direkt auszuprobieren. Diese praktischen Erfahrungen überzeugten ihn davon, dass der MAX-E am besten zu seinen Anforderungen passt.

Besonders vorteilhaft ist, dass der MAX-E leicht und kompakt ist, was es Erwin ermöglicht, ihn selbstständig ins Auto zu verladen, um Arztbesuche oder Einkäufe im Supermarkt in der Nachbarortschaft zu erledigen. Zudem kann der Antrieb mit nur einer Hand eingehängt und bedient werden, was für Erwin von großer Bedeutung ist, da er nur einen Arm gut bewegen kann.

Der Außendienstmitarbeiter dokumentierte die Vorführung detailliert und übergab Erwin einen Vorführbeleg, ein Begründungsschreiben sowie eine Rezeptempfehlung. In diesen Unterlagen wurden die wesentlichen Erkenntnisse ebenfalls festgehalten, um dem Arzt und der Krankenkasse umfassende Informationen für die Genehmigung zu liefern.


Beantragung des Rezepts

Bei Ihrem Haus- oder Facharzt

Anschließend besuchte Erwin M. seinen Hausarzt, der ihm das passende Rezept für den Zusatzantrieb MAX-E ausstellte, um seine Mobilität zu verbessern. Um dem Arzt die Erstellung des Rezepts zu erleichtern, übergab Erwin ihm alle Unterlagen, die er vom AAT-Mitarbeiter erhalten hatte.

  • Vorführbeleg über den Zusatzantrieb MAX-E
  • Begründungsschreiben (Gründe für genau diese Versorgung)
  • Rezeptempfehlung (Produktname, Hilfsmittelnummer, Diagnose)

Weitergabe des Rezepts

AN IHREN ÖRTLICHEN FACHHANDEL

Mit dem Rezept seines Arztes begab sich Erwin zu seinem örtlichen Sanitätsfachhändler. Dort wurde ein Kostenvoranschlag erstellt und an die Krankenkasse weitergeleitet.


Genehmigung

Durch Ihre Krankenkasse

Die Krankenkasse prüfte den Antrag und genehmigte die Kosten für den Zusatzantrieb MAX-E ohne weitere Rückfragen.

Sofern Sie ein Fallbeispiel inklusive Ablehnung und Widerspruch lesen möchten, klicken Sie bitte hier.


Bestellung und Auslieferung

Durch AAT oder Ihren örtlichen Fachhandel

Sobald die Genehmigung beim Sanitätshaus von Erwin M. einging, bestellte das Sanitätshaus den MAX-E Zusatzantrieb direkt bei AAT.

Nach der Produktion wird das Produkt entweder durch den Fachhändler selbst oder durch den bereits bekannten Außendienstmitarbeiter von AAT ausgeliefert.

In Erwins Fall übernahm der Außendienstmitarbeiter von AAT die Auslieferung persönlich und sorgte dafür, dass die erforderliche Halterung am Rollstuhl von Erwin montiert wurde. Im Anschluss erhielt Erwin nochmals eine ausführliche Einweisung, bevor der AAT-Mitarbeiter sich verabschiedete.


Vor-Ort-Service

Ihre Mobilität ist uns wichtig

Nach der Auslieferung kann Erwin M. bei Fragen oder Problemen jederzeit den Kundenservice von AAT kontaktieren oder einen Termin mit einem Fachberater vor Ort vereinbaren. Auch sein vertrauter AAT-Außendienstmitarbeiter steht ihm jederzeit gerne zur Verfügung.

Kennen Sie schon unseren Hilfsmittelwegweiser?


Um Ihnen die Versorgung mit unseren AAT-Produkten so angenehm wie möglich zu gestalten, haben wir einen umfassenden Hilfsmittelwegweiser erstellt, der Sie Schritt für Schritt begleitet. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch persönlich zur Verfügung – per Telefon unter 07431 12 95-0, per E-Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.oder über das Anfrageformular auf unserer Webseite.

  • Online-Hilfsmittelwegweiser

    Schritt- für Schritt-Anleitung

    Online ansehen

  • PDF-Hilfsmittelwegweiser

    Schritt- für Schritt-Anleitung

    Datei herunterladen

  • Persönlicher Kontakt

    This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

    Jetzt anrufen

Folgende Blogartikel könnten Sie auch interessieren:

  • Groundbreaking BSG rulings

    Supply with medical aids

    In April 2024, the Federal Social Court (BSG) issued three groundbreaking judgments that will bring significant changes to the provision of medical aids by health insurance companies.

    Read more

  • Medical supply store search (within germany)

    Your way to your medical aid

    Individual and personal advice is our top priority. Use our specialist retailer search to find our partners in your region.

    Specialists in your area

Read more …Case study 1: Successful approval of an medical aid

  • Hits: 1689

Case study 2: Approval after objection

Fallbeispiel Hilfsmittelwegweiser - Nummer 2
Genehmigung des Hilfsmittels nach Ablehnung und Widerspruch

Fallbeispiele als PDF öffnen

Anna S. ist eine 35-jährige Frau aus München, die an einer fortschreitenden Muskelerkrankung leidet, welche ihre Mobilität zunehmend einschränkt. Um ihre Selbstständigkeit zu erhalten, recherchierte sie im Internet nach möglichen Zusatzantrieben für ihren Rollstuhl, die es ihr ermöglichen, ihre Restkraft zu verwenden und trotzdem unterstützt zu werden. Über www.aat-online.de wendete sie sich aktiv an den AAT-Kundenservice, um weitere Informationen über den Restkraftverstärker SERVO zu erhalten.

  • The picture shows a young woman in a white, modern active wheelchair. Her wheelchair is fitted with a black SERVO residual power booster from AAT. She is walking along a riverbank with a child and showing him something in the distance.

    SERVO

    Der restkraftverstärkende Zusatzantrieb

  • The picture shows a young woman in a white, modern active wheelchair. Her wheelchair is fitted with a black SERVO residual power booster from AAT. She is travelling through a park on a sunny day.

    Aktive Mobilität in neuer Dimension

    Entlastung für Ihre Gelenke und Muskulatur

  • The picture shows a young woman in a white, modern active wheelchair. Her wheelchair is fitted with a black SERVO residual power booster from AAT. She is travelling through a park on a sunny day.

    Einfach anbringen - mühelos transportieren

    Mit einem Handgriff entfernen Sie die Antriebsräder mühelos vom Rollstuhl

Schritt- für Schritt Hilfsmittelbeantragung

Beratung

Kostenlos und unverbindlich

Ein Mitarbeiter aus der AAT-Vertriebsabteilung antwortete auf Annas Anfrage, beantwortete ihre offenen Fragen und sendete ihr den angefragten Prospekt sowie die Kontaktdaten des zuständigen Außendienstmitarbeiters in ihrem Postleitzahlengebiet zu, damit Anna einen Termin für eine kostenlose und unverbindliche Vorführung bei ihr zu Hause mit ihm ausmachen konnte.


Vorführung

Bei Ihnen vor Ort

Nach dem ersten Kontakt nahm Anna S. Verbindung mit dem AAT-Außendienstmitarbeiter auf, der sie anschließend zu Hause besuchte. Der Außendienstmitarbeiter brachte zu diesem Termin verschiedene, für ihre Situation geeignete, AAT-Produkte mit. Während des Termins wurde Anna umfassend beraten und konnte den Radnabenantrieb SERVO persönlich testen. Die Vorführung überzeugte sie davon, dass der SERVO ihre Mobilität am besten unterstützt. Der Außendienstmitarbeiter dokumentierte die Vorführung und stellte einen Vorführbeleg, ein Begründungsschreiben sowie eine Rezeptempfehlung aus, die erläuterte, warum der SERVO für ihre Situation die beste Wahl ist.


Beantragung des Rezepts

Bei Ihrem Haus- oder Facharzt

Nachdem Anna S. überzeugt war, dass dieses Hilfsmittel ihre Mobilität am besten unterstützen würde, vereinbarte sie einen Termin bei ihrem Hausarzt. Ihr Arzt war mit ihrem Krankheitsverlauf vertraut und wusste um die zunehmenden Einschränkungen, die ihre Muskelerkrankung auf ihre Mobilität ausübte, bescheid. Deshalb stellte er ihr das benötigte Rezept für den Restkraftverstärker SERVO unmittelbar aus. Weitere Dokumente verlangte der Arzt zu diesem Zeitpunkt nicht.


Weitergabe des Rezepts

AN IHREN ÖRTLICHEN FACHHANDEL

Mit dem ausgestellten Rezept begab sich Anna zu ihrem Sanitätsfachhändler, wo ein Kostenvoranschlag erstellt und an ihre Krankenkasse weitergeleitet wurde.


Ablehnung

Durch Ihre Krankenkasse

Nach Prüfung des Antrags entschied die Krankenkasse, die Kosten für den Radnabenantrieb SERVO nicht zu übernehmen. In ihrer Begründung wurde darauf hingewiesen, dass der medizinische Nutzen des Hilfsmittels nicht ausreichend nachgewiesen sei und alternative Hilfsmittel, wie ein Standardrollstuhl, für Annas Mobilitätsanforderungen ausreichen würden.

Sie möchten ein Fallbeispiel ohne Ablehnung, sondern mit einer direkten Genehmigung durch die Krankenkasse lesen? Hier klicken, um ein weiteres Beispiel zu öffnen.


Wiederspruch

gegen die Ablehnung

Anna S. war enttäuscht über die Ablehnung ihres Antrags durch die Krankenkasse und entschied sich, Widerspruch einzulegen.

Um sich bestmöglich vorzubereiten, nutzte sie den Hilfsmittelwegweiser der Firma AAT, der ihr wertvolle Hinweise zu den erforderlichen Schritten im Widerspruchsprozess gab. Zusätzlich wandte sie sich erneut an ihren vertrauten AAT-Außendienstmitarbeiter, um Unterstützung zu erhalten. Dieser erinnerte sie an die Erkenntnisse aus dem Vorführtermin, bei dem deutlich wurde, dass der SERVO aufgrund ihres Krankheitsverlaufs die optimale Wahl war. Er riet ihr, diese Argumente auch gegenüber der Krankenkasse hervorzuheben und alle vorhandenen Dokumente ebenfalls nachzureichen.

In ihrem Widerspruch argumentierte Anna, dass der Einsatz eines Standardrollstuhls ohne elektrische Unterstützung ihre Mobilität erheblich einschränken und ihr Gesundheitszustand sich dadurch weiter verschlechtern würde. Sie verwies dabei auf das Recht, ihre verbleibende Muskelkraft zu nutzen, um einer Verschlechterung ihres Zustands vorzubeugen. Dies wurde durch ein Urteil gestützt, das besagt, dass Personen mit eingeschränkter Arm- oder Handfunktion das Recht haben, ihre vorhandene Restkraft einzusetzen, um langfristig ihre Bewegungsfähigkeit zu erhalten.

Zudem betonte sie, dass der Bewegungsradius, den die Krankenkasse als ausreichend für ihr „nahes Wohnumfeld“ definierte, in der heutigen Zeit nicht mehr der Realität entspreche. Ein weiteres Gerichtsurteil hat festgestellt, dass die früher angenommene Distanz von 500 Metern nicht mehr zeitgemäß sei. Der Bewegungsradius gesunder Menschen gehe heute deutlich darüber hinaus, und die Erledigung von Grundbedürfnissen wie Einkaufen oder Arztbesuchen erfordere oftmals größere Distanzen. Der SERVO würde ihr ermöglichen, auch außerhalb der unmittelbaren Umgebung mobil zu bleiben und somit eine deutlich höhere Lebensqualität zu erreichen.

Anna reichte neben diesen Argumenten auch ärztliche Gutachten sowie Erfahrungsberichte anderer Betroffener ein, die den Nutzen des SERVO in ähnlichen Fällen bestätigten. Zusätzlich legte sie die Unterlagen vor, die ihr der AAT-Außendienstmitarbeiter bei der Vorführung des Hilfsmittels ausgehändigt hatte.

  • Vorführbeleg über den Restkraftverstärker SERVO
  • Begründungsschreiben (Gründe für genau diese Versorgung)
  • Rezeptempfehlung (Produktname, Hilfsmittelnummer, Diagnose)

Diese Unterlagen dokumentierten, dass der Restkraftverstärker nicht nur ihre Mobilität verbessern, sondern auch ihre vorhandene Muskelkraft erhalten und trainieren sollte, was entscheidend für ihre langfristige Selbstständigkeit sei.


Genehmigung

Durch Ihre Krankenkasse

Nachdem Anna S. ihren Widerspruch eingereicht hatte, prüfte die Krankenkasse die neuen Unterlagen sowie die zusätzlichen Argumente sorgfältig. Nach Prüfung der vorgelegten ärztlichen Gutachten, der Erfahrungsberichte und der technischen Dokumentation zum SERVO entschied die Krankenkasse schließlich, die Kosten für den Radnabenantrieb vollständig zu übernehmen.

Diese Entscheidung erfolgte unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der SERVO nicht nur Annas Mobilität erhöht, sondern auch langfristig ihre körperliche Verfassung stabilisieren und einer weiteren Verschlechterung entgegenwirken kann.


Bestellung und Auslieferung

Durch AAT oder Ihren örtlichen Fachhandel

Das Sanitätshaus bestellte daraufhin den SERVO direkt bei AAT. Der ihr bekannte AAT-Außendienstmitarbeiter übernahm die Auslieferung und sorgte dafür, dass der Radnabenantrieb fachgerecht montiert wurde. Vor Ort erhielt Anna eine ausführliche Einweisung in die Bedienung des Hilfsmittels.


Vor-Ort-Service

Ihre Mobilität ist uns wichtig

Auch nach der Auslieferung steht Anna S. der Kundenservice von AAT für Fragen zur Verfügung. Sie kann jederzeit einen Termin mit einem Fachberater vereinbaren oder ihren vertrauten Außendienstmitarbeiter kontaktieren.

Kennen Sie schon unseren Hilfsmittelwegweiser?


Um Ihnen die Versorgung mit unseren AAT-Produkten so angenehm wie möglich zu gestalten, haben wir einen umfassenden Hilfsmittelwegweiser erstellt, der Sie Schritt für Schritt begleitet. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch persönlich zur Verfügung – per Telefon, E-Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.oder über das Anfrageformular auf unserer Webseite.

  • Online-Hilfsmittelwegweiser

    Schritt- für Schritt-Anleitung

    Online ansehen

  • PDF-Hilfsmittelwegweiser

    Schritt- für Schritt-Anleitung

    Datei herunterladen

  • Persönlicher Kontakt

    This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

    This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Folgende Blogartikel könnten Sie auch interessieren:

  • Groundbreaking BSG rulings

    Supply with medical aids

    In April 2024, the Federal Social Court (BSG) issued three groundbreaking judgments that will bring significant changes to the provision of medical aids by health insurance companies.

    Read more

  • Medical supply store search (within germany)

    Your way to your medical aid

    Individual and personal advice is our top priority. Use our specialist retailer search to find our partners in your region.

    Specialists in your area

Read more …Case study 2: Approval after objection

  • Hits: 1542